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Option |
Beschreibung |
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Sprache |
Hier kann man die Sprache auswählen, in der freeCommander dargestellt wird. Die Sprachdateien sind im LNG-Unterordner des Installationsordners zu finden. Wenn Sie eine neue Sprachdatei erzeugen oder downloaden, sollten Sie die Datei dorthin kopieren, um sie auswählen zu können. |
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Eine Programminstanz erlauben |
Wenn die Option aktiv ist, können Sie freeCommander nur einmal starten. |
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Minimieren in System Tray |
Beim Minimieren wird freeCommander nicht in der Taskleiste, sondern im System-Tray angezeigt. |
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Wiederherstellen mit Doppelklick |
Beim Wiederherstellen aus dem System-Tray wird ein Doppelklick anstatt eines einfachen Klicks benötigt. |
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Schließen als Minimieren ausführen |
Damit wird beim "Schließen" der freeCommander in den System-Tray verschoben und nicht geschlossen. Sie können das Programm schließen, wenn Sie auf das Programmsymbol in dem System-Tray mit der rechten Maustaste klicken und "Beenden" wählen. Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn "Minimieren in System Tray" aktiviert ist. |
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Minimiert starten |
Nach dem Öffnen von freeCommander wird das Programm automatisch sofort minimiert dargestellt (d.h. liegt nur in der Taskleiste oder dem System-Tray vor). |
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Historyeinträge löschen beim Beenden |
Nach dem Beenden von freeCommander werden alle Historyneinträge (z.B. die geöffneten Ordner mit Pfadangabe) gelöscht. |
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Öffne Ordner mit einfachem Klick |
Ein Ordner wird mit einem einfachen (statt mit einem Doppel-) Klick geöffnet. |
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Einstellungen automatisch speichern |
Die Einstellungen werden automatisch gespeichert. |
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Autoaktualisierung |
Wenn diese Option aktiv ist, wird die Anzeige in Dateifenstern automatisch neu aufgebaut, sobald eine Änderung da ist, auch dann, wenn diese Änderungen von dritten Programmen verursacht wurden. Bei langsameren Laufwerken, wie z.B. Wechselplatten, kann es sinnvoll sein, diese Option zu deaktivieren. Mit dem Tastenkürzel Strg+R besteht dann die Möglichkeit einen Neuaufbau des Fensters zu erzwingen. |
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Programmsymbole |
Hier können Sie ein Programmsymbol auswählen. |

Die Konfiguration des freeCommander wird in einer Konfigurationsdatei (freeCommander.ini) gespeichert. Standardmäßig befindet sich diese Datei im Installationsordner von freeCommander. Wenn mehrere Benutzer an einem Rechner arbeiten und alle eigene Einstellungen haben wollen, dann ist das möglich, wenn die individuellen Konfigurationsdateien in dem Ordner "Anwendungsdaten" der einzelnen Benutzers gespeichert werden. Sie können auch einen beliebigen Ordner definieren, in welchem die Konfigurationsdatei gespeichert wird. Nach dem Programmstart, können Sie unter dem Menüpunkt "Info" überprüfen, welche Konfigurationsdatei von freeCommander benutzt wird.
Unter Startordner können Sie wahlweise festlegen, ob der freeCommander die letzte Auswahl beim Öffnen wieder herstellt oder ob zwei bestimmte Verzeichnisse beim Programmstart immer voreingestellt sein sollen (ist ein Ordnerfeld leer, dann wird der zuletzt benutzte Ordner geöffnet). Mit dem
Ordner-Symbol wählen Sie einfach den jeweils gewünschten Dateipfad aus.

Editor (F4)
Hier können Sie einen externen Editor einstellen, der für die Bearbeitung von Dateien verwendet werden soll. Sie können verschiedene Programme für unterschiedliche Dateierweiterungen definieren.
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Mit diesem Befehl wird die erste markierte Datei an den externen Editor übergeben, die sich in einer aktuellen Auswahl befindet (bei mehreren) bzw. die Datei, die gerade ausgewählt ist. Die Datei wird ohne "Eignungsprüfung" an den Editor übergeben, d.h. Sie könnten - ob nun sinnvoll oder nicht - z.B. eine Grafikdatei mit einem Texteditor öffnen. |
Betrachter
Definieren Sie hier den externen Dateibetrachter. Mit dem Tastaturkürzel Shift-F3 können Sie dann die selektierte Datei an den Betrachter übergeben. Wollen Sie die Tastaturkürzel Shift-F3 und F3 (für den internen Dateibetrachter ) tauschen, dann ist das möglich unter "Tastenkürzel definieren".
Entscheiden Sie, ob der Tastenbefehl F3 oder Shift-F3 den internen Dateibetrachter oder den Externen aufruft. Den externen Betrachter können Sie frei wählen.
Dateien vergleichen
Hier können Sie ein externes Programm einbinden (z.B. ExamDiff, WinMerge, TextDiff), das dann zum Vergleich der Dateiinhalte verwendet werden kann. Der entsprechende Menüpunkt wird nur aktiv, wenn hier ein Programm definiert wurde.

Hier stellen Sie die Vergleichsmerkmale ein, mit denen zwei ausgewählte Verzeichnisse miteinander verglichen werden (s. Menüpunkt Ordner - Vergleichen, Tastenbefehl Alt+V).
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Option |
Beschreibung |
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Dateiname |
Das ist das Hauptmerkmal beim Dateivergleich. Dateien mit unterschiedlichen Namen werden als unterschiedlich betrachtet. |
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Dateigröße |
Wenn die Option aktiv ist, wird bei gleichnamigen Dateien die Größe der Dateien verglichen. Ist die Größe nicht gleich, werden die Dateien als unterschiedlich betrachtet. |
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Zeit der letzten Änderung |
Neben dem Dateinamen und- wenn angeklickt- der Dateigröße wird auch die Zeit der letzten Änderung verglichen. Haben zwei Dateien die Namen und die Größen gleich, aber die Zeit der letzten Änderung der Dateien unterschiedlich, dann werden die Dateien als unterschiedlich betrachtet. |
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2 Sek. Unterschied ignorieren |
Beim Vergleichen der Zeit der letzen Änderung werden 2. Sek. Unterschied nicht beachtet (wichtig bei NTFS und FAT Festplatten). |
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Markiere nur neuere Dateien |
Beim Vergleichen der Zeit der letzten Änderung werden nur die neueren Dateien markiert. |
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Nur markierte Dateien anzeigen |
Es werden nur Dateien angezeigt, die beim Vergleichen markiert wurden. Um erneut alle Dateien anzuzeigen können Sie den Menüpunkt wählen: Ansicht->Nur markierte Dateien (Ctrl+S). |
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Diese Funktion vergleicht keine Inhalte der Dateien. Wollen Sie beim Vergleichen auch die Inhalte berücksichtigen, dann nutzen Sie die Funktion "Synchronisieren". |

Hier können Sie sowohl für das Kopieren als auch für das Verschieben von Dateien festlegen, ob vor der jeweiligen Aktion eine Rückfrage stattfinden soll. Wenn die Rückfrage aktiv ist, dann erscheint vor der Operation eine zusätzliche Maske, wo Sie die Operation bestätigen oder abbrechen können. Die aktuell zugewiesenen Tastaturkürzel für die einzelnen Aktionen sehen Sie in Klammern. Möchten Sie die Tastaturkürzel tauschen, dann nutzen Sie die Schaltfläche 1. Zusätzlich kann hier die Option "Popup-Menü für Drop mit linker Maustaste" gesetzt werden. Dadurch wird ein Kontextmenü beim Dropoperationen mit der linken Maustaste angezeigt.

Legen Sie hier fest, mit welchen Tasten-/Mausbefehlen die unterstützten Archivtypen im Dateifenster angezeigt werden. Wollen Sie lieber die Archivdateien mit Ihrem Lieblings- Archivprogramm öffnen, dann können Sie freeCommander veranlassen, die Archivdateien mit Strg+Enter/Strg+Doppelklick zu öffnen.
Wenn die Option Archivname mit Suffix aktiv ist, wird beim Komprimieren (Alt+F5) automatisch ein "_" an den Namensvorschlag für den Archivnamen angehängt.
Sie können auch eine Liste der Erweiterungen definieren, die gleich wie ZIP behandelt werden.

Suchen Sie eine bestimmte Datei/Ordner im Dateifenster und wissen Sie den genauen Namen der Datei, die Sie suchen, so können Sie einfach deren Namen tippen. Links unten erscheint ein Schnellsuchfeld, in dem Sie sehen, was Sie tippen. Normalerweise beginnt die Suche bei dem Element, das zuletzt markiert war. Markieren Sie nun die Option 1, dann beginnt die Schnellsuche beim obersten Element. Sollte Sie das Suchfeld links unten stören, können Sie festlegen, nach wie vielen Sekunden es sich automatisch ausblenden soll. Verwenden Sie dafür die Schaltfläche 2. Sonst wird es erst beim nächsten Mausklick oder beim drücken auf ESC Taste ausgeblendet.
Die Schnellfilteroption lässt sich mit STRG+Y aktivieren und mit ALT+Y deaktivieren (wenn die Option "Schnellfilterleiste immer sichtbar" nicht ausgewählt ist). Mit den Schnellfilter-Einstellungen können Sie folgende Optionen beeinflussen:
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Schnellfilterleiste immer sichtbar |
Wenn diese Option gewählt ist, bleibt das Schnellfilterfenster immer sichtbar |
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Platzhalter (*) automatisch hinzufügen |
Damit wird bei der Suche die eingegebene Zeichenkette auch dann gefunden, wenn sie mitten im Wort steht. |
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Aktion "Filter ausschalten" deaktiviert auch Schnellfilter |
Damit wird die Schnellfilteroption mit dem Auschalten der Filter deaktiviert. |
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Hintergrundfarbe festlegen, wenn Schnellfilter aktiv ist |
Hier können Sie die Farbe definieren, die eine aktive Schnellfilterung verdeutlicht. |

Mit dieser Einstellung wechseln Sie in den sogenannten Norton-Commander Modus, in dem die Elementauswahl nicht mehr (wie auch beim Windows-Explorer) mit der Umschalt/Strg-Taste gemacht wird, sondern mit der Leer- bzw. Einfg-Taste.
Sie können eine erweiterte Auswahl mit "Umschalt" und "Strg" auswählen, mit der Sie sowohl im NC-Modus, als auch im Windows-Explorer-Modus Elemente auswählen können.
Sie können eine Auswahl auch mit der rechten Maustaste auswählen. Die Elemente werden durch einen Rechtsklick markiert. Zusätzlich werden mehrere nacheinander folgende Dateien markiert, wenn Sie die rechte Maustaste gedrückt halten und den Cursor über mehrere Dateien ziehen. Das Kontextmenü, das normalerweise mit einem Rechtsklick aufgerufen werden kann, wird nun mit Strg+Rechtsklick aufgerufen.
Unter Farben können Sie für die Auswahl und den Cursor im NC-Modus sowohl die Schriftfarbe, als auch die Hintergrundfarbe festlegen.

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Lange Dateinamen benutzen (empfohlen) |
Mit dieser Schaltfläche können Sie wählen, ob unter 32-bit Windows die langen Dateinamen verwendet werden sollen oder nicht. Sie sollten diese Option nur in Ausnahmefällen deaktivieren. |
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Versteckte Dateien anzeigen Systemdateien anzeigen |
Wenn aktiviert, werden Dateien, die sonst standardmäßig vom System nicht angezeigt werden, in den Listen angezeigt. Diese Dateien können Sie optional mit einer individuellen Farbe (s.u.) anzeigen lassen. Sie sollten diese Option wirklich nur anwählen, wenn Sie genau wissen was Sie tun!!! | ||
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Dateihinweise (Tooltip) anzeigen |
Anzeige von kleinen Hinweis-Fähnchen mit Detailinformationen zur Datei, wenn der Mauszeiger eine Weile darüber stehen bleibt. |
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Zeilen markieren(Hot track) |
Bei Aktivierung wird die Datei/der Ordner unter dem Mauszeiger hervorgehoben. Damit ist bei umfangreichen Listen leichter erkennbar, wo man hinklickt. |
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Trennlinien in Detailansicht anzeigen |
Falls Sie eine bessere Erkennbarkeit der einzelnen Zeilen in der Detailansicht wünschen, können Sie ein Gitternetz erzeugen lassen. | ||
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Dateifilter für beide Listen |
Eingestellte Filter werden auf beide Listen angewendet, sonst nur auf die jeweils aktive.
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Sortiere die Ordner immer nach Namen |
Die Ordner werden immer nach Namen sortiert, unabhängig von der gewählten Sortierung. |
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Datum-/Uhrzeitformat |
Hier können Sie Datum-/Uhrzeitformat auswählen. Wählen Sie 'Windows' um das gleiche Format, wie unter Windows definiert wurde, zu bekommen. |
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Status: Dateigröße in |
Wählen Sie hier, wie die Dateigröße in den Infozeilen der Dateilisten angezeigt wird. |
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Dateiliste: Dateigröße in |
Wählen Sie hier, wie die Dateigröße in der Spalte Größe der Detailansicht angezeigt wird. |

Hier können Sie die Eigenschaften der Registerkartendarstellung einrichten:
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Tab-Zeile auch bei einem Tab anzeigen |
Mit dieser Einstellung wird immer eine Registerkarte angezeigt. |
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Laufwerksbuchstabe in Tab-Titel anzeigen |
Damit wird vor dem Datei- oder Ordnernamen der entsprechende Laufwerksbuchstabe angezeigt. |
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Max. Länge eines Tab-Titels |
Damit wird die maximale Breite der Registerkarten festgelegt. |
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Markiere gesperrte Tabs mit dem Zeichen |
Das eingegebene Zeichen wird im Titel der Registerkarte angezeigt. Gesperrte Registerkarten können nur nach Bestätigung der Warnung geschlossen werden. Zusätzlich kann der Inhalt gesperrter Registerkarten nicht verändert werden. |
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Aktiviere Fenster beim Klick auf seinen Tab |
Damit wird der Fokus sofort auf das betreffende Fenster gesetzt. Somit wird das versehentliche Schließen nicht aktiver Fenster verhindert. |
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Tab mit einem Doppelklick schließen |
Das zugehörige Fenster wird mit einem Doppelklick geschlossen. |

Hier können Sie eigene Details-Ansichten definieren. Sie haben folgende Funktionen zur Verfügung:
1 - "Einfügen"- Eine neue Ansicht wird erzeugt
2 - "Umbennen"- Der Ansichstname wird geändert
3 - "Entfernen"- Die markierte Ansicht wird gelöscht
4 - "Nach oben"- Die Reihenfolge wird geändert (nach oben)
5 - "Nach unten"- Die Reihenfolge wird geändert (nach unten)
6 - "Spalten definieren"- Hier können Sie für die selektierte Ansicht die einzelnen Spalten definieren.

Die Spalte 'Name' existiert in allen Ansichten. Um weitere Spalten hinzuzufügen, nutzen Sie 1. Sie können eine Spalte ändern, wenn Sie die entsprechende Zeile selektieren und mit Hilfe von 2, 3, 4 die Inhalte ändern.

Hier können Sie die verfügbaren Leisten des Toolbars individuell definieren. Insgesamt stehen acht Leisten mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten zur Verfügung. Die Größe aller Schaltflächen können Sie im Feld 1 definieren. Sie können eine Leiste ganz ausblenden, wenn Sie den bei der Leistennummer stehenden Haken wegklicken. Wollen Sie einzelne Schaltflächen unsichtbar machen, dann klicken Sie den bei der Schaltfläche stehenden Haken weg. Die Reihenfolge der einzelnen Schaltflächen bestimmen Sie mit Schaltflächen 2. Die Reihenfolge der Leisten können Sie direkt im Programm per Drag&Drop bestimmen.

Der Splitter ist der "Trennbalken" zwischen den beiden Dateilisten. Sie können hier festlegen, ob in diesem Balken die Schaltflächen für bestimmte Operationen angezeigt werden.
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Wenn Sie eine Operation aktiviert haben, ist die Breite des Splitters zwangsläufig größer, um die Symbole aufzunehmen. Der Papierkorb entspricht dem System-Papierkorb, d.h. es stehen die im Betriebssystem üblichen Funktionen zur Verfügung (mit Rechtsklick). |

Für einen schnellen Zugriff auf die Befehlsebene des Betriebssystems können Sie eine DOS-Kommando-Zeile anzeigen lassen, in der Sie direkt Kommandos absetzen können, vergleichbar mit der Funktion "Ausführen" im Start-Menü des Betriebssystems. So können Sie eine Historie in der Eingabezeile erlauben, um einen schnellen Zugriff auf vorangegangene Befehle zu haben.
Das Verhalten des DOS-Fensters, das sich durch den Aufruf eines entsprechenden Befehls öffnet, können Sie mit der Option DOS-Fenster schließen - einstellen. Um eventuelle Meldungen in jedem Fall zu sehen, bleibt ein DOS-Fenster in der Voreinstellung geöffnet, wenn die Operation beendet ist. Das können Sie hier deaktivieren. Allerdings können Sie dieses Verhalten wechselweise durch Drücken von Alt+Enter zum Absenden des Befehls in der Eingabezeile umschalten.

Mit der Tastenkombination Ctrl+I können Sie in der aktuellen Liste auf eine Bildervorschau umschalten. Mit den hier verfügbaren Einstellungen können Sie die Bildgröße einstellen, auf die jedes Bild ggf. verkleinert wird, um es darzustellen. In dem Optionsfeld Abstand können Sie den Abstand zwischen den einzelnen Miniaturbildern einstellen. Mit dem Optionsfeld Optimieren nach können Sie die Anzeigegeschwindigkeit anpassen: Bei der Auswahl Geschwindigkeit werden die Miniaturbilder schneller angezeigt.
Mit der Schaltfläche
Alle auswählen können Sie alle unterstützen Bildformate in der Formatliste mit einem Klick auswählen, mit der Schaltfläche
Alles abwählen werden alle Formate abgestellt. Dann werden alle Dateien dargestellt. Sie können die Liste der Formate individuell einstellen, indem Sie vor einem gewünschten Format ein Häckchen setzen bzw. entfernen.
![]()
In Fenstern des Windows-Explorers sind Sie gewohnt, für unterschiedliche Dateien individuelle Symbole ("Icons") zu sehen. Diese Symbole werden aus den jeweiligen Dateien extrahiert bzw. sind im System für Dateien eines bestimmten Typs zugewiesen. Hier können Sie für die unterschiedlichen Datenträger individuell einstellen, wie dort mit den Symbolen umgegangen werden soll. Es stehen drei Optionen zur Verfügung:
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Extrahieren |
In dieser Einstellung werden die Symbole individuell extrahiert (bei Programmen) oder in der Windowsdatenbank (Registry) gesucht. |
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Registrierte |
Es werden lediglich Symbole verwendet, die in der Windowsdatenbank angemeldet sind.
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Feste |
Es werden nur vom System vorgegebene Symbole für Ordner und Dateien verwendet.
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Wenn Sie Dateisymbole für versteckte Dateien schattieren aktivieren, werden diese Symbole halb durchsichtig dargestellt.

Vorhandene Laufwerke Ihres Rechners können Sie wahlweise als
Kombinationsfeld oder als
Leiste anzeigen lassen.
Die Laufwerksauswahl können Sie mit Alt+F1 (links) oder Alt+F2 (rechts) durchführen.
Mit der Option 1 können Sie die Netzwerkumgebung als Laufwerk anzeigen lassen. Ist die Option 2 aktiv, dann werden die Wechsellaufwerke (z.B. USB-Stick) nur angezeigt, wenn sie angeschlossen sind. Wollen Sie die Diskettenlaufwerke aus der Anzeige ausblenden, dann aktivieren Sie die Option 3.
Sie können die Farben nach Attribut oder nach Dateierweiterung definieren. Zuerst wird immer versucht eine Farbe nach Attribut zu finden. Hat eine Datei/ein Ordner mehrere Attribute (z.B. Schreibgeschützt und Komprimiert), dann wird die Farbe ausgewählt, die als letzte in der Liste steht. Die Bestimmung der Farbe nach Dateierweiterung wird nur dann durchgeführt, wenn keine Farbe aus der Bestimmung nach Attribut zugewiesen wurde.

Sie können hier die Farben für Pfadanzeige und Statuszeile bestimmen.